Nein. TomCool ist kein Bankräuber.

•April 20, 2011 • Hinterlasse einen Kommentar

Aus der Serie: jeder schlechte Tag ist ein guter Tag, solange man am Ende eine gute Geschichte zu erzählen hat.

Es war ein guter Tag.

Also zuerst sowieso. O.C. in den Kindergarten gebracht, gemütlich gefrühstückt, dann einen Anruf bekommen, ein schneller kurzfristiger Fotoauftrag, und ab 4 in der Arbeit, die mir Spaß macht. Wenn auch unerwartet kurz.

“Besuch für Dich” rief ein Kellner in die Küche, und ich fragte mich erfreut, wer denn da wohl draußen steht. Blick nach links, Blick nach rechts, keiner da, den ich kenn. Aber 2 Fremde zücken ihre Ausweise.
“LKA. Sie wissen eh warum wir da sind.”
“Öhm, also ned so wirklich, wenn sie mir bitte weiter helfen können? Worum geht’s denn?”
“Wo haben Sie denn Ihre Ferrarijacke?”
“Meine was?”
“Und das Mercedeskapperl?”
“Worum geht’s?”
“Sagen Sie mir das?”

Es dauerte eine Weile, bis ich verstand, dass man keinen Zeugen suchte für irgendetwas, sondern dass ich beschuldigter Serienbankräuber bin.

Die Langfassung? Irgendjemand hält mich für fähig, Banken zu überfallen und glaubte mich auf in angeblich allen Tageszeitungen veröffentlichten Bildern erkannt zu haben.
( http://www.krone.at/Wien/4.000_Euro_fuer_Hinweise_auf_Serien-Bankraeuber-Wo_ist_der_Taeter-Story-256501

http://derstandard.at/1302515949341/4000-Euro-fuer-Hinweise-auf-Wiener-Bankraeuber-ausgelobt

http://kurier.at/nachrichten/wien/2089521.php )

Bankräuber

Die Kurzfassung: ICH war’s nicht.

No na ned war ich’s nicht, war der Kommentar der Kriminalisten. Das sind sie gewohnt. Das sagt jeder. Man wolle nur anmerken, dass ein rasches Geständnis die Richter milde stimmt. Sie wollen wirklich bei ihrer Aussage bleiben?

Einer der beiden Beamten erklärt mir schon im Lokal, dass ich nicht wie ein Unschuldiger reagiere. Ich stelle die falschen Fragen. Andererseits erklärt er mir, dass sie sowieso kaum mit Unschuldigen zu tun haben. Wenn sie mal da stehen, dann aus gutem Grund. Ich frage mich, woher dann das Wissen über die typischen Reaktionen unschuldiger kommt.

Es ist ein eigenartiges Gefühl, als Unschuldiger so zum Handkuss zu kommen. Ich landete im LKA, während O.C. anderen Kriminalbeamten die Türe öffnete, die unsere Wohnung durchsuchten.
“Hast Du was Schlimmes gemacht?” fragt er Frau K. “Natürlich nicht.”
“Hat Papi was Schlimmes gemacht?”
“Natürlich nicht.”

Am LKA: Fingerabdrücke, DNA-Abstrich, Fotos.

Auf dem Weg zur Identifikationsmerkmalsaufnahmne sagt mir der Beamte, dass es Fingerabdrücke gibt. Von diesem Moment an bin ich entspannt. Ich freue mich direkt auf die Abnahme meiner Fingerabdrücke, denn ich weiß, dass sie meine Unschuld beweisen werden.

Befragung. Fotos. Niederschrift.
“Wenn ich gefragt werde, ob ich am xx.xx.2011 die Bank xy überfallen habe und mit den Überwachungsbildern konfontiert werde, antworte ich: Das bin mit absoluter Sicherheit nicht ich.” Der 2. Beamte glaubt mir nicht.

Die Jungs haben ganz schön recherchiert. Anscheinend auch den ganzen mywoman-Blog gelesen. Sie wissen viel über mich. Ja, ich halte mich auch nicht zurück, nicht in Natura, nicht im Internet. Denn im Gegensatz dazu, was die Kripo glaubt, habe ich nichts zu verbergen.

3 Stunden dauert die ganze Geschichte schon. Man werde mich mindestens 48 Stunden lang hier behalten, sagt man.

Ich bin unschuldig aber nervös. Zu oft hatte die Justiz mir zuletzt nicht Recht gegeben, wo die Gerechtigkeit mir hätte Recht geben müssen. Mein Vertrauen ist – gelinde gesagt – erschüttert. Kommt es zu einem Prozess, werde ich wohl für schuldig erklärt werden, auch, wenn ich mir niemals etwas zu Schulden kommen ließ. Das Gesetz der Serie würde es so wollen.

Die österreichische Justiz ist ehrliche Menschen so was von nicht gewohnt, dass ihnen grundsätzlich nicht geglaubt wird. Aber so was von. Man glaubt lieber dem schleimigen, im Konjunktiv sprechenden Geschäftsführerlügenmaul als dem ehrlichen Menschen mit der lauten Stimme. Glauben, aber nix wissen? Wurscht. Immer feste druff mit der Keule. Aber das ist eine andere Geschichte. Diese hier handelt letztlich von 2 Frauen. Meiner und meiner Chefin.

Meine Frau K. war nämlich keineswegs schockiert, sondern schlicht und einfach überzeugt, nein, wissend, dass ich das nicht gewesen sein kann. Ja, sie kennt mich auch gut genug, um an den schlechten Bildern der Überwachungskameras jene Deatils genau zu erkennen, die zu erkennen geben, dass ich das nicht sein kann. Schon allein aus Stilgründen. Eine Ferrarijacke und ein Mercedes-Kapperl? Aber hallo? Waren die Ferrarikapperl grad aus?

Alleine dafür gehört dem- oder derjenigen, der/die meinen Namen der Polizei übermittelt haben, eine gehörige Standpauke. Stil hat man, oder hat man nicht. Auch bei einem Überfall. ;-)

Meine Frau K. jedenfalls zeigte den Beamten die ganze Wohnung, forderte sie sogar zu mehr auf, spornte sie zu Höchstleistungen an. Denn sie war sich zu Recht sicher: da können sie lang suchen.

Am LKA versuchte man noch immer mir Angst zu machen. Die Türe geht auf. Hinter mir sagt jemand: “Untersuchungshaft!”
3 Beamte kommen von ihren Ausflügen zu mir nach Haus und in die Arbeit zurück ins Büro. Ein Kuvert landet am Tisch.
“Da ist der Beweis.”
“Was für ein Beweis? Was wollen sie denn gefunden haben?”
“Den Beweis Ihrer Unschuld.”

Die zweite Frau ist meine Chefin. Sie ließ den dritten Bamten nicht gehen. Sie ließ nicht locker, bis sie genauere Daten erfuhr. Und sie suchte auf ihren Überwachungsvideos, bis sie zu einem Datum ein Video gefunden hatte, auf dem ich gerade die Lieferung ins Kühlhaus schiebe.

Danke schön. Ich habe es schon vorher gewusst und gesagt, und ich schreib es heut nieder: Du bist die beste Chefin, die ich je hatte und die ich mir vorstellen kann.

Und meiner Frau K.: Ich liebe Dich.

Auch wenn Du meine Sachen alle weghauen willst, weil es Dir peinlich ist, dass die Polizisten bei einer Hausdurchsucheung so viel zu durchsuchen haben. *g*

Und den handelnden Beamten sei gesagt: Ihr wart’s eh in Ordnung. Pflicht getan. Was mir nicht getaugt hat, hab ich Euch eh gesagt. Ich freu mich, wenn ihr wie versprochen zu uns ins Lokal kommt. Hoffentlich habt Ihr dann auch gleich etwas zu feiern. Zum Beispiel den Fang meines stillosen Doppelgängers. Das wär dann besonders fein.

Fasching im Kindergarten

•März 12, 2011 • Hinterlasse einen Kommentar

Faschingsdienstag. Ganz klar ein wichtiger Tag im Kindergarten. Tage-, nein wochenlang fiebern die Kinder ihrem gr0ßen Auftritt im Kostüm entgegen. Einmal Dracula sein, Cowboy, Indianer, König, Löwe oder Elefant. Einmal aus der eigenen Haut fahren und in eine andere hinein. Einmal den ganzen Tag fröhlich und ausgelassen sein.

Sollte man meinen.

Eine Woche vor dem großen Tag noch immer kein Bitten und Flehen vor den Auslagen “Ich will das Kostüm!!!”, so wie wir es von den vielen Spielsachen kennen, die bereits jetzt, Anfang März als “Weihnachtsliste” für kommende Weihnachten ein halbes Buch zu füllen reichen würden.

Kein “So will ich auf’s Faschingsfest gehen!” beim Durchblättern von Bilderbüchern oder gemeinsamem Anschauen einer Universum-Folge.

Frau K. fragt dann einmal nach: “Als was möchtest Du denn im Fasching gehen?”
“Ich brauch kein Kostüm.”
“Wirklich nicht? Viellicht als Cowboy? Oder als Drache? Als Dino?!”
“Nein. Nein. Nein.”
“Du könntest auch noch einmal als Löwe gehen, wie letztes Jahr. Das Kostüm passt noch.”
“Na gut, ja. Ich gehe als Löwe.”

Ha. Was für ein billiges Kind. Räusper. Also faschingstechnisch zumindest.

Doch dann, am Faschingsdienstag endlich die Enttäuschung.
“Ich mag kein Kostüm.”
“Du magst gar nicht geschminkt werden?”
“Nein!”
“Dann nehmen wir das Kostüm aber wenigstens in den Kindergarten mit. Vielleicht willst Du Dich ja doch noch verkleiden, wenn Du alle anderen Kinder in ihrer Faschingsausstattung siehst.”
“Na gut.”

Im Kindergarten angekommen war O.C. der einzige, der kein Kostüm hatte. Noch einmal insistierte die verdutzte, aber gar nicht so unglückliche Mutter: “Kostüm?”
“Nein.”
Der Bub weiß, was er nicht will.

Und so enterte O.C. als O.C. die Gruppe und sofort stürzte sich die kostümierte Bande auf ihn, zeigte auf ihn, lachte ihn aus und wollte gerade beginnen ihn zu hänseln, als eines der Kinder fragte: “Wieso bist Du denn nicht verkleidet?”, worauf er sich hinstellte und mit lauter und fester Stimme sagte: “Ich brauch das nicht!”

Damit war alles geklärt. Ein Stehsatz machte alles klar, ließ keinen Platz für Unklarheiten. Sofort liessen die Kinder von ihm ab und O.C. durfte sein, was er am Liebsten ist. O.C..
Und Frau K. durfte auch sein, was sie am Liebsten ist: stolz.

Auf ihren Buben der doch so genau weiß, was er will. Er selbst sein.

Versteigerung meines Bilds IMAX zugunsten des Kinderhospiz Sterntalerhof

•November 27, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

eBay Österreich: Thomas Strini IMAX – Charity-Auktion Artikel 150525714925 endet 07.12.10 19:00:15 MEZDestruction of IMAX Cinema Vienna

Von heute an für 10 Tage läuft die Versteigerung meines Bilds “IMAX” 02/10, deren Erlös (abzüglich der ebay-Verkaufsgebühren) vollständig ans Kinderhospiz Sterntalerhof gespendet wird.

Die Motivation dazu  bekam ich von meiner Chefin  Christl Salchenegger, Eigentümerin des Bermuda Bräu am Rabensteig in Wien, die eine Art Patenschaft für den Sterntalerhof hat und regelmäßig Charity-Aktionen zu dessen Gunsten durchführt. Die Energie und Leidenschaft, die sie dabei an den Tag legt, haben mich angesteckt und so habe ich mein meist publiziertes Bild für eine Auktion zur Verfügung gestellt.

Leider blieben meine beiden Anfragen an ebay bezüglich Verzicht auf die Gebühren bisher unbeantwortet, weshalb ich momentan nciht den ganzen Betrag versprechen kann. Vielleicht ändert sich da aber noch etwas zum Besseren.

eBay Österreich: Thomas Strini IMAX – Charity-Auktion Artikel 150525714925 endet 07.12.10 19:00:15 MEZ.

Bis zum 1. Dezember gibt es auf dem Rabensteig vor dem Bermuda-Bräu einen Punschstand, dessen Erlös ebenfalls zu 100% gespendet wird. Den punsch dafür koche übrigens ich.

Am 1. Dezember selbst gibt es dann ein großes Finale mit Prominenten-Ausschank. Ich hoffe auf Euer zahlreiches Kommen.

Reaktionen auf meine Ausstellung

•November 11, 2010 • 1 Kommentar

Meine Ausstellung war und ist ein großer Erfolg. Mehrere Medien haben bereits wegen Interviews und Bildmaterial angefragt. Besonders freut mich die Mehrfachnennung in der Tageszeitung “Die Presse”. So wurde meine Ausstellung als eine von 5 der 180 Ausstellungen in der farbigen Beilage “Schaufenster” als besonders empfehlenswert hervorgehoben.

Empfehlung meiner Ausstellung in der Beilage “Das Schaufenster” der Tageszeitung “Die Presse” Heft 34 2010, ursprünglich hochgeladen von *TomCool*

Die Bim-Zeitschrift “VOR-Magazin” verwendete eines meiner Bilder zur Illustration ihrer Ankündigung des Monats der Fotografie.

Verwendung meines Bilds zur Ankündigung von eyes-on im VOR-Magazin-11-12010

Eine Woche später wird meine Ausstellung im Feuilleton der Presse in einem Satz mit Rene Burri erwähnt.

Erwähnung meiner Ausstellung in der Tageszeitung Die Presse Samstag 2010-11-06-a.jpg

In der neuen Zeitschrift AARGH – Magazin für Fotogrfie des Herausgebers Wolfgang R. Fürst, wurde eine 8-seitige Fotostrecke mit Bidlern meiner Ausstellung veröffentlicht. Das Magazin gibt es um € 15,00online zu kaufen oder bei diversen Verkaufsstellen, die auf folgender Seite zu finden sind: http://www.aargh.at/verkaufsstellen.

Eine Vorschau gibt es auf issue.com zu sehen.

http://issuu.com/aargh.at/docs/aargh_01_teaser

Der Kulturflitzer Jürgen Weishäupl hat auch einen Bericht gebracht, in dem ich zwar furchtbar aussehe, worüber ich mich aber trotzdem freue. Man merkt, dass ich die Bilder erst am Tag der Ausstellung bekommen habe und noch 200 mal die Leiter rauf und runter klettern musste, damit die Ausstellung im letzten moment noch fertig wird. ;-)

http://www.wienlive.tv/kultur/tv/1176

Auch im Magazin wienlive 11/2010 findet sich auf Seite 66 ein Hinweis auf meine Ausstellung:

http://epaper.echonet.at/wienlive/aktuell

Die Ausstellung meiner C-Prints gibt es noch bis 30. 11. in der marxrestauration zu sehen.

Die Plakatausstellung rund um den alten Fleischmarkt in Neu Marx wird es noch länger zu sehen geben.

Dieser Augenblick …

•November 3, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar


_DSC9858.jpg, ursprünglich hochgeladen von *TomCool*

… ist die einzige Zeit die es gibt.

Ein passenderes Zitat hätte ich selbst nicht finden können. Sind meine Bilder doch einmalige Eindrücke. Die Vergänglichkeit des scheinbar für die Ewigkeit Gedachten wird augenscheinlich, wenn man sich am Abend die Bilder anschaut, sich überlegt, was man am nächsten Tag noch einmal anders machen könnte, das Objekt der Begierde aber am nächsten Tag nicht mehr existiert.

Die Bilder jedoch bleiben. Sie existieren weiter. Und der Augenblick, an dem man sie sehen kann, ist der beim Betreten der marx restauration in der Maria-Jacobi-Gasse 2, 1030 Wien. Dort, gleich hinter dem Stiertor, wo der stete Wandel so offensichtlich ist wie kaum sonst wo in der Stadt, befindet sich den ganzen November lang meine Ausstellung “Under Destruction”. 12 ausgesuchte C-Prints, wie immer hervorragend produziert von Foto Leutner warten dort von Montag bis Freitag zwischen 8:30 und 18:00 während eines guten Kaffees oder des wohlfeilen Mittagsmenüs Aufmerksamkeit zu erregen für den Wandel der Stadt.

Einen Steinwurf entfernt lassen sich die Eindrücke bei einem Spaziergang durch die Plakatausstellung weiter vertiefen und das Essen dabei hervorragend verdauen.

http://www.youtube.com/watch?v=r5M0VcZoj5k

“under Destruction”

Eine Ausstellung mit Bildern von Thomas Strini

C-Prints @ Marx Restauration
Maria-Jacobi-Gasse 2
1030 Wien

29 Gewista-Plakate rund um das Gelände des ehemaligen Fleischmarkts St. Marx.

Ermöglicht durch
neu marx standortmarketing GesmbH
Wiener Stadtentwicklung GEsmbH

Eine Ausstellung im Rahmen von eyes on – Europäischer Monat der Fotografie.

Under Destruction – Die Plakatausstellung

•November 1, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Vergangenen Donnerstag wurden die Plakate affichiert, gerade rechtzeitig für die Vernissage am Freitag. Ca. 150 Personen nahmen in Summe an den 3 Führungen des Tages teil und zeigten sich sehr interessiert an meinen Bildern. Für die gute Resonanz war ein Artikel im “Schaufenster” der Zeitung “Die Presse” sicher förderlich. Meine Ausstellung wurde in der Printausgabe als eine von 5 der 180 Ausstellungen als besonders empfehlenswert und als eine von 14 empfehlenswerten Ausstellungen in der Onlineausgabe der Presse erwähnt.

Am Samstag habe ich alle Plakate fotografiert und einen virtuellen Rundgang damit gestaltet. Viel Spaß dabei.

Ein Rundgang um den alten Fleischmarkt dauert ungefähr eine halbe Stunde. Die Plakate werden hängen bis sie in Fetzen von den Tafeln fallen, dann werde ich sie noch einmal fotografieren. under Destructiopn under destruction quasi.

Ab sofort gibt es mein Buch “under destruction” über blurb zu bestellen

•Oktober 21, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Rechtzeitig vor der Ausstellung habe ich die beiden Probeexemplare meines Buchs “Under Destruction” erhalten. Ein paar kleine Änderungen im Layout waren notwendig, jetzt sind die beiden Varianten (18 * 18 cm und 30 * 30 cm) freigegeben und in meinem Shop auf blurb.com zu erstehen.

Wer sich die Portokosten sparen will, schreibt mir bis zum 30. 10. ein Mail an thomas@strini.at, dann werde ich eine Sammelbestellung abgeben. Wer das große Buch per Sammelbestellung, also direkt über mich bestellt, erhält dieses signiert und mit einem Sonderdruck eines der im Buch enthaltenen Bilder auf Barytpapier im Format 20 * 30 cm.

Das kleine Buch gibt es auch über blurb zu bestellen, wer jedoch eines meiner Bilder kauft, bekommt ein Buch gratis dazu.

Beide Bücher gibt es selbstverständlich auf meiner Vernissage am 290. 10. zu sehen und begreifen.

 
Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.